Liebe Borsigwalder,

herzlich Willkommen bei Ihrer CDU Borsigwalde.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Nachrichten rund um unseren Ortsteil und über Initiativen unsers Ortsverbandes. Borsigwalde soll auch in Zukunft ein lebens- und liebenswerter Ortsteil bleiben. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit Ihnen an unterschiedlichen Stellen ein.

Wir würden uns freuen, Sie persönlich kennen zu lernen. Besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Selbstverständlich steht Ihnen auch Ihr gewählter Bezirksverordneter in der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung, Marcel Gewies persönlich für Fragen und Anregungen zur Verfügung, genauso wie ich als Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus

Herzlichst

Ihr
Tim-Christopher Zeelen, MdA

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Reinickendorfer Bezirksbürgermeister Frank Balzer tritt 2021 nicht mehr an

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CDU-Kreisvorsitzender Frank Balzer steht für eine Wiederwahl zum Reinickendorfer Bezirksbürgermeister nicht zur Verfügung und strebt 2021 stattdessen eine Kandidatur für das Berliner Abgeordnetenhaus an. Darüber informierte er am Dienstagabend den Vorstand des CDU-Kreisverbandes.

Frank Balzer: „Ich folge dem Grundsatz, man soll Schluss machen, wenn es am schönsten ist. Zum Ende der Legislaturperiode werde ich 23 Jahre in der politischen Führung des Bezirksamtes Reinickendorf gearbeitet haben. Ich bin dankbar dafür, dass ich so lange in dem Bezirk Verantwortung übernehmen durfte, in dem ich geboren und aufgewachsen bin. Ich danke meiner Partei und allen, die mich unterstützt und gewählt haben. Künftig möchte ich an neuer Stelle für den Bezirk wirken und im Abgeordnetenhaus mein Wissen und meine Erfahrung einbringen.“

Für die Nachfolge im Amt des Bezirksbürgermeisters hat Frank Balzer dem CDU-Kreisvorstand am Dienstag Prof. Dr. Michael Wegner vorgeschlagen. Der Kreisvorstand folgte dem Vorschlag einstimmig.

Prof. Dr. Michael Wegner ist im Rathaus Reinickendorf kein Unbekannter. Der erfolgreiche Unternehmer verfügt über Verwaltungserfahrung: Wegner war nach seiner Zeit als CDU-BVV-Fraktionsvorsitzender in Reinickendorf Baustadtrat und nach seinem Ausscheiden Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Außerdem hat er sich in verschiedenen Ehrenämtern engagiert, u.a. als Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU sowie im Präsidium der Industrie- und Handelskammer zu Berlin. Über 10 Jahre lang begleitete er zudem im Rahmen eines EU-Projektes Existenzgründer wissenschaftlich.

Prof. Dr. Michael Wegner: „Es ist mir eine Ehre, für die Kommunalwahl 2021 in meinem Heimatbezirk antreten zu dürfen.“


Bild: Prof. Dr. Michael Wegner (links) und Frank Balzer (rechts)


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Die CDU Reinickendorf trauert um den Berliner Stadtältesten und Senator a.D. Edmund Wronski

Edmund Wronski ist am 05.06.2020 im Alter von 98 Jahren verstorben. Er zählte zu den ersten Männern und Frauen, die die Berliner CDU nach dem Krieg aufgebaut haben. Der Partei trat er im März 1946 bei. In den Jahren 1959 bis 1963 sowie von 1967 bis 1991 gehörte er dem Abgeordnetenhaus von Berlin an.

1981 wurde Edmund Wronski Senator für Arbeit und Betriebe unter dem Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker. Auch unter Weizäckers Nachfolger Eberhard Diepgen blieb Edmund Wronski Senator.

1985 wurde er Senator für Verkehr und Betriebe. Er gehörte dem Senat von Berlin bis 1989 an.

1993 wurde Edmund Wronski in den Kreis der Stadtältesten von Berlin aufgenommen.

In der CDU Reinickendorf bekleidete Edmund Wronski zahlreiche Ämter. Er war unter anderem Vorsitzender der CDU Frohnau und Mitglied des Kreisvorstands.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer, Kreisvorsitzender der CDU Reinickendorf:

„Mit Edmund Wronski verlieren wir einen Mitstreiter der ersten Stunde der Berliner und Reinickendorfer CDU, der sich um unsere Stadt und den Bezirk an unterschiedlicher Stelle in besonderem Maße verdient gemacht hat. Er wird uns fehlen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie“.

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Kontakt halten trotz Kontaktverbot

Die Borsigwalder Kita wird kreativ!

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Auch für die Kindergärten ist es schwierig, in Zeiten des Kontaktverbots die Verbindung zu den Familien und Kindern zu halten. Langsam setzt sich eine Idee in Berlin durch: der Regenbogen am Fenster. Kinder, die zu Hause sind, malen Regenbögen als Zeichen der Solidarität mit anderen Kindern, hängen die in Ihre Fenster und zeigen damit: “Ihr seid nicht allein, auch hier wohnt ein Kind, was nicht zur Kita oder Schule darf.”

Also malten wir auch einen Regenbogen und hängten ihn an unseren Kindergarten-Zaun. Und damit begann der Regenbogenwuchs am Zaun. Familien hängten auf dem Spaziergang einen Regenbogengruß nach dem anderen an. Kinder und Pädagogen in der Notbetreuung freuten sich täglich über den Zuwachs. Dann kam die Idee mit dem Ostergruß am Zaun für alle Familien und Borsigwalder. Die kurz vor der Corona Krise bemalten Ostereier wurden ebenfalls an den Zaun gehängt, zum „Abpflücken“. Laut Kita-Kalender wären wir jetzt in der Frühlingswoche und würden die Gummistiefel am Zaun mit den Kindern bepflanzen, als Frühlingsgruß an alle Borsigwalder.

Kita-fremde Leute bleiben stehen und halten mit einem Lächeln kurz inne, wenn sie unseren bunt geschmückten Kita-Zaun mit all seinen Grußbotschaften sehen. Und so sind wir in Borsigwalde durch einen buntgeschmückten Zaun doch irgendwie alle in Kontakt, trotz Kontaktverbot.


Christine Czarnecki, Kita-Leiterin

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